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06Jul

Auf was Klein- und Mittelunternehmen bei der Erneuerung der Informationstechnologie besonders achten sollten

Nicht zuletzt aufgrund der Coronakrise ist die bestmögliche Digitalisierung der Geschäftsprozesse von Unternehmen aller Grössenordnungen hoch im Kurs. Man will beispielsweise mittels einer modernen CustomerRelationshipManagement(CRM)-Software die Kundenzufriedenheit erhöhen, die Kundenbindung festigen und das Kundenpotenzial dank der gezielten digitalen Datenanalyse voll ausschöpfen. Oft wird so vorgegangen: Man evaluiert eine CRM-Software und installiert sie, womöglich mit Zusatzinvestitionen in Teile der Hardware, auf die bestehende ältere Serverumgebung. Bei diesem gängigen Vorgehen gibt es zuweilen ein böses Erwachen.

 

Ältere Serverumgebung muss nach der Softwareinstallation erneuert werden

Wenn eine neue und ständig upgedatete Software, beispielsweise eine leistungsfähige CustomerRelationshipManagement(CRM)-Software, auf einer älteren Serverumgebung installiert wird, wird oft eines zu wenig bedacht: Über kurz oder lang läuft die Lebenszeit der älteren Serverumgebung aus. Diese muss dann erneuert werden. Dabei fallen für die neue Software erneut Installations- und Konfigurationskosten an. Ergebnis: Insgesamt verursacht die Software doppelte Implementierungskosten.

 

Zuerst eine flexible Serverumgebung schaffen und dann die Software wählen

Wer bei der Digitalisierung seines Unternehmens mit der modernsten und ständig upgedateten Software doppelte Implementierungskosten vermeiden will, sollte nicht zuerst die Software evaluieren und diese auf einer älteren Serverumgebung installieren.
Es gilt vielmehr, zuerst eine neue Serverumgebung zu schaffen, die stets auf der modernsten Technologie aufgebaut ist und sich künftig flexibel allen Softwarebedürfnissen anpasst. Damit lassen sich in Zukunft doppelspurige Informationstechnologieinvestitionen garantiert vermeiden: Man spart Zeit und Geld.
 

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