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Künstliche Intelligenz(KI) ist aus dem Arbeitsalltag in Schweizer Anwaltskanzleien und Treuhandbüros nicht mehr wegzudenken. Doch sobald vertrauliche Kundendaten und das Berufsgeheimnis ins Spiel kommen, gibt es beim Einsatz von KI ein Problem: KI-Instrumente sollten nur dann eingesetzt werden, wenn die Daten stets gesichert sind und wenn die Anwaltskanzlei oder das Treuhandbüro die Kontrolle über die Daten jederzeit behält. Das ist möglich.
In Anwaltskanzleien und Treuhandbüros gehört der Einsatz von Künstlicher Intelligenz(KI) längst zum täglichen Arbeiten: Mitarbeitende suchen bei KI-Modellen Antworten auf komplexe Fragen, erstellen mittels durchdachter Prompts (KI-Eingaben) Texte, lassen Texte überarbeiten sowie Dokumente und Texte zusammenfassen. Die Ergebnisse sind blitzschnell verfügbar und oft von erstaunlicher Qualität. Genau diese Einfachheit der KI-Instrumente führt jedoch dazu, dass sensible Informationen unbewusst in Systeme gelangen können, die nicht vollständig kontrolliert werden. Die KI ist dann hilfreich, eröffnet aber neue Risiken, wenn keine klaren Regeln bestehen.
Die Schatten-Künstliche Intelligenz(KI) beschreibt die Nutzung von KI-Instrumenten ohne Freigabe oder Wissen der Geschäftsleitung. Mitarbeitende verwenden frei zugängliche KI-Plattformen, um ihre Arbeit zu erleichtern. Dabei bleibt häufig unklar, wie die eingegebenen Daten verarbeitet werden, wo sie gespeichert sind und wer darauf zugreifen kann. Das Problem liegt nicht in der KI-Technologie selbst, sondern in der fehlenden Transparenz. Ohne klare Vorgaben entsteht ein Risiko für Datenschutz und Vertraulichkeit.
Öffentliche KI-Instrumente eignen sich für neutrale Inhalte, Ideensammlungen oder sprachliche Optimierungen. Wo aber vertrauliche Kundendaten und das Berufsgeheimnis ins Spiel kommen, gelten andere Anforderungen. Denn Kundinnen und Kunden von Anwaltskanzleien und Treuhandbüros vertrauen darauf, dass ihre Daten umfassend geschützt bleiben. Ein einfacher Hinweis, dass Daten nicht für das KI-Training verwendet werden, reicht da nicht aus. Unternehmen müssen nachvollziehen können, welche Daten das Haus verlassen, wie sie verarbeitet werden und ob Dritte Zugriff erhalten könnten. Nur so bleibt die Datenhoheit gewahrt.
Heute kommen mehr und mehr KI-Agenten zum Einsatz: Diese übernehmen in der Anwaltskanzlei und im Treuhandbüro ganze Abläufe. KI-Agenten können Unterlagen vorsortieren, fehlende Informationen erkennen, Entwürfe vorbereiten oder wiederkehrende Aufgaben bearbeiten. Das entlastet die Mitarbeitenden. Gleichzeitig steigt der Anspruch an die Kontrolle. Ein KI-Agent benötigt Zugriff auf interne Systeme und Dokumente. Deshalb muss klar definiert sein, welche Daten er verwenden darf und welche Handlungen erlaubt sind. Je mehr Aufgaben delegiert werden, desto wichtiger wird die Umgebung, in der die KI arbeitet.
Viele Unternehmen beruhigen sich mit dem Hinweis auf einen Server in der Schweiz. Doch der Speicherort allein garantiert keine Datensouveränität. Entscheidend ist, wer die Infrastruktur betreibt, welchem Rechtsraum der Anbieter untersteht und ob Dritte unter bestimmten Voraussetzungen Zugriff erhalten könnten. Digitale Souveränität bedeutet, dass ein Unternehmen jederzeit bestimmen kann, wo seine Daten bleiben und wie sie verarbeitet werden. Nur so bleibt die Kontrolle über die sensibelsten Informationen erhalten.
Grosse internationale Cloud- und KI-Anbieter haben die technologische Entwicklung geprägt. Ihre Lösungen bieten enorme Möglichkeiten. Aber gleichzeitig können bei global betriebenen Plattformen zusätzliche rechtliche und politische Risiken entstehen. Es geht nicht um ein pauschales Verbot, sondern um die bewusste Wahl des passenden Modells für den jeweiligen Anwendungsfall. Jede Aufgabe benötigt die richtige Umgebung, damit Innovation und Sicherheit im Gleichgewicht bleiben.
Ein Verbot von KI führt meist dazu, dass Mitarbeitende die KI-Tools trotzdem nutzen. Der bessere Weg besteht darin, einen sicheren KI-Rahmen mit klaren Regeln zu schaffen. Eine Schweizer KI-Infrastruktur ermöglicht es, Dokumente zusammenzufassen, Texte vorzubereiten und wiederkehrende Aufgaben mit KI-Agenten zu unterstützen, ohne dass vertrauliche Daten unkontrolliert in internationale Systeme gelangen. So wird KI zu einem sicheren Bestandteil des Arbeitsalltags und schafft echten Mehrwert.
META10 will deshalb die Künstliche Intelligenz KI mit der «Legal Secure AI» massgeschneidert in Anwaltskanzleien und mit der «Accounting Secure AI» massgeschneidert in Treuhandbüros bringen. Damit wird die KI sicher und passgenau auf die Arbeitsweise und die Anforderungen der Anwaltskanzleien und der Treuhandunternehmen abgestimmt. Ob als nahtlose Integration in bestehende Anwendungen und Prozesse oder als universeller KI-Agent: Die KI-Lösungen steigern die Effizienz, entlasten das Team und schaffen spürbaren Mehrwert im Arbeitsalltag.
Der Schutz der Kundendaten und bei den Anwaltskanzleien des Anwaltsgeheimnisses haben oberste Priorität. Die KI-Systeme der «Legal Secure AI» und der «Accounting Secure AI» werden innerhalb einer kontrollierten Infrastruktur in der Schweiz betrieben. Alle Daten verbleiben jederzeit vollständig in dieser Schweizer Umgebung. Es erfolgt keine Übertragung von Daten an internationale Cloud-Plattformen oder externe KI-Dienste.
Dadurch können die Anwaltskanzleien und die Treuhandbüros die KI-Funktionen nutzen und gleichzeitig die Vertraulichkeit sowie die Einhaltung aller berufsrechtlichen Vorgaben jederzeit sicherstellen.
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