X

META10 | News

 

Secure Cloud E-News

 

14Jun

Serie über die Sicherheit III: Die besten Virenscanner für Windowsgeräte, Macgeräte, iPhones, iPads und Android-Geräte

Sicherheit, Tipp, IT-Sicherheit | News | 0 Comments | | Return| 14.06.2022|

Virenscanner sollen die elektronischen Geräte wie Laptops, Smartphones und Tablets vor Cyberangriffen aller Art schützen. Virenscanner laufen im Hintergrund stets mit, verhindern das Herunterladen von Malware und sorgen dafür, dass keine verseuchten Webseiten aufgerufen werden. Bei der Auswahl eines Virenscanners für ein bestimmtes Gerät stösst die Nutzerin oder der Nutzer dieses Geräts allerdings auf zwei Probleme: Erstens gibt es bei Windowsgeräten, Macgeräten, iPhones, iPads und Android-Geräten unterschiedliche Bedürfnisse für den Virenschutz. Und zweitens muss im hart umkämpften Virenscannermarkt das geeignete Produkt gefunden werden. Hier einige Hinweise zur Erleichterung der Qual der Wahl bei der Suche nach einem Virenscanner.

 

Einen Überblick gewinnen

Die Plattform SoftwareLab testet und vergleicht Virenscanner für Windowsgeräte, Macgeräte, iPhones, iPads und Android-Geräte. Dort kann man einen guten Überblick gewinnen und die ausführlichen Testergebnisse für einzelne Virenscanner lesen.

 

Virenscanner für Windowsgeräte

Zuerst eine schlechte Nachricht: Weil die Windowsgeräte rund um den Globus die weitverbreitetsten elektronischen Geräte sind, sind sie das beliebteste Ziel von Cyberangriffen. Windowsnutzer und Windowsnutzerinnen brauchen deshalb auf jeden Fall einen Virenscanner. Jetzt eine gute Nachricht: Windows hat einen eingebauten Virenscanner: den Windows Defender. Dieser wird von Windows stets verbessert und er schneidet in Tests auch durchwegs zufriedenstellend ab. Ergo: Man kann Windows mit dem eingebauten Windows Defender betreiben und ist gegen die gängigen Cyberangriffe ordentlich geschützt. Wer etwas mehr will, kann einen der folgenden durchgetesteten Virenscanner wählen:

 

Virenscanner für Macgeräte

«Macwelt» schreibt im Artikel «Antivirus für den Mac: Zehn Programme im Vergleich»: «Malwareangriffe auf Macs sind selten, vor allem im Vergleich zur besonders stark angegriffenen Windowsplattform. Das bedeutet aber keineswegs, dass es keine Macviren gäbe oder macOS keine Sicherheitslücken hätte: Erst am 1. April 2022 musste Apple mit dem Update auf macOS 12.3.1 einen schweren Sicherheitsfehler beheben, der auch iOS betraf. Ein Fehler im Intelgrafiktreiber und einer Videobibliothek ermöglichten Angreifern Angriffe auf Macs und iPhones. Noch häufiger wird man aber Opfer von Phishing- oder Spamattacken.» Deshalb lohnt es sich, auch bei Macgeräten einen geeigneten Virenscanner zu nutzen. Hier einige Möglichkeiten:

 

Virenscanner für iPhones und iPads

SoftwareLab schreibt unter dem Titel «Virenscanner für iPhone Test 2022: Die drei besten Antivirus»: «iOS, die Betriebssoftware für iPhones und iPads, ist unglaublich sicher. Apple hat dafür gesorgt, dass jede App in einer sogenannten ‘Sandbox’ lebt. Dies beschreibt eine abgeschlossene Umgebung, von der aus sie andere Apps und Dateien nicht infizieren oder beeinflussen kann. Dies bedeutet, dass Malware es schwer hat, ein Gerät zu infizieren. Zugleich hat es die Antimalware, die Kernfunktion jeder Antivirensoftware, ebenso schwer, ein iPhone oder einen iPad zu scannen. Somit existiert die klassische Funktion von Antivirus-Software, das Scannen und Löschen von Viren, also nicht auf iOS. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Daten auf einem iOS-Gerät absolut sicher sind. Man benötigt immer noch eine Sicherheits-App zum Schutz der Privatsphäre: eine Webschutzfunktion zum Blockieren gefährlicher Websites und eine Identitätsschutzfunktion zum Scannen des Dark Web nach den persönlichen Informationen.» Dafür eignen sich die folgenden Sicherheits-Apps (die Links führen zu deren Beschreibung und Bewertung):

 

Virenscanner für Android-Geräte

«CHIP» schreibt unter dem Titel «Nützlich oder überflüssig: Braucht man wirklich einen Virenschutz beim Android-Handy?»: «Ein Android-Virenscanner ist laut Google nicht nötig, schliesslich gibt es mit Google Play Protect schon länger einen eingebauten Virenscanner, der die Apps im PlayStore scannt. Die Situation ist damit auf den ersten Blick ähnlich zu den Verhältnissen auf Windows, wo es mit dem Windows Defender auch einen vorinstallierten Virenscanner gibt und man eigentlich keine Alternative braucht. Doch es gibt einen grossen Unterschied: Windows Defender bietet eine gute Schutzleistung, Google Play Protect nicht, zumindest fiel der Google-Virenscanner in unserem letzten Test komplett durch. Dass sich die Situation nicht verbessert hat, bestätigen weitere aktuelle Tests.» Deshalb braucht es auch bei Android zusätzliche Sicherheit. Dafür eignen sich die folgenden Sicherheits-Apps (die Links führen zu deren Beschreibung und Bewertung):

 

«Endpoint Security Cloud» für Unternehmen

META10 bietet den Unternehmen die «Endpoint Security Cloud» für den Rundumschutz aller Endgeräte der lokalen IT-Infrastruktur mittels der Cloudtechnologie. «Egal ob im Büro, im Homeoffice oder beim Kunden. Egal welches Endgerät man benutzt: Die lokale Umgebung bleibt geschützt», heisst es im Beschrieb der «Endpoint Security Cloud».

 

Serie über die Sicherheit I: USB-Sticks bergen Sicherheitsrisiken in sich, die allerdings ziemlich leicht zu umgehen sind

Serie über die Sicherheit II: Auch Webcams müssen vor Hackern geschützt werden

Serie über die Sicherheit IV: Immer noch benutzen viele Menschen und auch Unternehmen zu einfache Passwörter

Serie über die Sicherheit V: TREUHAND|SUISSE lanciert Informationsplattform zur Cybersecurity

Related